
Die Proportionen und Konturen des Gesichts werden wesentlich durch Knochenstruktur, Fettgewebe und Haut bestimmt. Mit zunehmendem Alter können sich Volumen und Stützstrukturen verändern, aber auch unabhängig davon können einzelne Gesichtspartien weniger ausgeprägt oder asymmetrisch wirken.
Ziel ist eine individuelle Gesichtskonturierung, die vorhandene Strukturen gezielt betont und sich harmonisch in die natürlichen Gesichtszüge einfügt.
Die hierzu verwendete Hyaluronsäure weist eine besonders lange Haltbarkeit von über 12 Monaten auf, da meist knöcherne Strukturen betont werden sollen und aus diesem Grund ein stärker vernetztes, festeres Präparat verwendet wird.
Unter einer Gesichtskonturierung versteht man die gezielte Modellierung einzelner Gesichtspartien, um vorhandene Konturen stärker zu betonen oder Proportionen harmonischer wirken zu lassen. Dabei können insbesondere Bereiche wie Kinn, Kieferlinie und Wangen behandelt werden.
Für die Konturierung wird Hyaluronsäure präzise in ausgewählte Bereiche eingebracht. Ziel ist nicht, möglichst viel Volumen aufzubauen, sondern bestehende Strukturen gezielt zu unterstützen und das Verhältnis der einzelnen Gesichtspartien zueinander auszugleichen. Die Behandlung wird deshalb individuell an die natürliche Gesichtsform und Anatomie angepasst.

Für die Gesichtskonturierung wird Hyaluronsäure gezielt in ausgewählte Bereiche eingebracht, um vorhandene Strukturen zu betonen oder Proportionen auszugleichen. Anders als bei einer oberflächlichen Behandlung steht dabei häufig die Modellierung tiefer liegender Strukturen im Vordergrund.
Insbesondere an Kinn, Kieferlinie und Wangenknochen sollen häufig knöcherne Strukturen betont werden. Dafür können stärker vernetzte und festere Hyaluronsäurepräparate eingesetzt werden, die eine höhere Formstabilität besitzen und sich gezielt zur Konturierung eignen.
Entscheidend ist nicht eine möglichst große Menge an Hyaluronsäure, sondern deren präzise Platzierung. Bereits gezielte Veränderungen einzelner Bereiche können die Proportionen und Konturen des Gesichts beeinflussen.
Bei der Gesichtskonturierung werden häufig Hyaluronsäurepräparate mit längerer Haltbarkeit verwendet. Je nach Präparat, behandeltem Bereich und individuellen Voraussetzungen kann das Ergebnis über zwölf Monate bestehen. Der tatsächliche Abbau der Hyaluronsäure unterscheidet sich jedoch von Patient zu Patient.
Bei einer Gesichtskonturierung können einzelne Gesichtspartien gezielt modelliert werden, um Proportionen auszugleichen oder vorhandene Konturen stärker hervorzuheben. Welche Bereiche behandelt werden, richtet sich nach der individuellen Gesichtsform.
Ein wenig ausgeprägtes oder zurückliegendes Kinn kann die Proportionen des Gesichts beeinflussen. Durch eine gezielte Modellierung lässt sich die Kinnform definieren und das Verhältnis zwischen unterem Gesicht, Lippen und Profil harmonisieren.
Eine klarere Kieferlinie kann das untere Gesicht stärker vom Hals abgrenzen. Hyaluronsäure kann gezielt entlang der Jawline eingesetzt werden, um vorhandene Konturen zu betonen und die Kieferlinie definierter erscheinen zu lassen.
Die Wangenknochen prägen wesentlich die Kontur des Mittelgesichts. Durch eine gezielte Volumenplatzierung können vorhandene Strukturen betont und die Proportionen zwischen Mittel- und Untergesicht ausgeglichen werden.
Für harmonische Proportionen kann es sinnvoll sein, mehrere Bereiche gemeinsam zu betrachten. Statt einzelne Partien isoliert zu verändern, wird die Gesichtskonturierung dabei auf die gesamte Gesichtsform und das individuelle Profil abgestimmt.


Eine Gesichtskonturierung mit Hyaluronsäure kann sinnvoll sein, wenn bestimmte Proportionen gezielt ausgeglichen oder vorhandene Konturen stärker definiert werden sollen. Entscheidend ist, dass die Behandlung zur individuellen Anatomie und Gesichtsform passt.
Die Behandlung eignet sich insbesondere bei wenig ausgeprägten Konturen, einem unausgewogenen Gesichtsprofil oder altersbedingten Veränderungen der stützenden Strukturen. Dabei können sowohl einzelne Merkmale als auch das Zusammenspiel verschiedener Gesichtsproportionen berücksichtigt werden.
Knochenstruktur, Weichteilgewebe und Hautbeschaffenheit unterscheiden sich von Mensch zu Mensch. Vor der Behandlung wird deshalb beurteilt, welche Veränderungen mit Hyaluronsäure sinnvoll und medizinisch vertretbar umgesetzt werden können.
Eine Gesichtskonturierung kann bestehende Strukturen modellieren und Proportionen beeinflussen, verändert jedoch nicht die grundlegende Anatomie des Gesichts. Ziel ist keine standardisierte Gesichtsform, sondern eine Konturierung, die zu den individuellen Gesichtszügen passt.
Vor der Behandlung werden Gesichtsform, Proportionen und die zu konturierenden Strukturen ärztlich beurteilt. Auf dieser Grundlage wird festgelegt, an welchen Stellen Hyaluronsäure eingesetzt werden soll und welches Präparat für die gewünschte Kontur geeignet ist.
Zu Beginn werden die Gesichtszüge sowohl frontal als auch im Profil betrachtet. Dabei wird beurteilt, welche Strukturen für ein ausgewogenes Gesamtbild relevant sind und wo eine gezielte Modellierung sinnvoll sein kann.
Menge, Festigkeit und Platzierung der Hyaluronsäure werden an die jeweilige Anatomie angepasst. Werden mehrere Bereiche behandelt, wird deren Zusammenspiel bereits bei der Planung berücksichtigt.
Die Hyaluronsäure wird gezielt in die zuvor festgelegten Bereiche eingebracht. Die Behandlung erfolgt ambulant und wird hinsichtlich Menge und Injektionstiefe an die jeweilige Gesichtspartie angepasst.
Vorübergehende Rötungen, Schwellungen oder kleine Blutergüsse an den Injektionsstellen sind möglich. Hinweise zum Verhalten nach der Be
Das Ergebnis einer Gesichtskonturierung ist durch das eingebrachte Volumen grundsätzlich direkt nach der Behandlung erkennbar. Schwellungen können die Konturen zunächst jedoch beeinflussen, sodass das endgültige Ergebnis erst nach dem Abklingen der ersten Reaktionen beurteilt werden sollte.
Eine Veränderung der behandelten Konturen ist unmittelbar nach der Unterspritzung sichtbar. In den folgenden Tagen können sich leichte Schwellungen zurückbilden und die modellierten Gesichtszüge zunehmend klarer zeigen.
Für die Konturierung werden häufig stärker vernetzte Hyaluronsäurepräparate eingesetzt. Je nach Präparat, behandeltem Bereich und individuellem Abbau kann das Ergebnis über zwölf Monate erhalten bleiben.
Da Hyaluronsäure vom Körper schrittweise abgebaut wird, kann eine erneute Behandlung sinnvoll sein, wenn die Konturierung nachlässt. Zeitpunkt und Umfang einer Auffrischung werden anhand des bestehenden Ergebnisses und der individuellen Gesichtszüge festgelegt.
Bei einer Gesichtskonturierung mit Hyaluronsäure können wie bei jeder Unterspritzung Nebenwirkungen auftreten. Eine genaue Kenntnis der Gesichtsanatomie sowie die richtige Auswahl, Dosierung und Platzierung des Präparats sind für eine sichere Behandlung besonders wichtig.
An den Injektionsstellen können vorübergehend Rötungen, Schwellungen, Druckempfindlichkeit oder kleine Blutergüsse entstehen. Auch leichte Unregelmäßigkeiten oder Asymmetrien können unmittelbar nach der Behandlung durch Schwellungen verstärkt erscheinen.
Selten können unter anderem Infektionen, Knötchen oder länger anhaltende Gewebereaktionen auftreten. Zu den seltenen, aber ernst zu nehmenden Komplikationen gehören Gefäßverschlüsse, wenn Hyaluronsäure unbeabsichtigt in ein Blutgefäß gelangt oder dieses beeinträchtigt.
Gerade bei der Konturierung von Kinn, Kieferlinie und Wangen ist eine präzise Injektionstechnik entscheidend. Vor der Behandlung werden individuelle anatomische Voraussetzungen und mögliche Risikofaktoren berücksichtigt und die geeignete Vorgehensweise festgelegt.
Bei der Gesichtskonturierung steht für Dr. med. Mona Suroğlu die individuelle Anatomie im Mittelpunkt. Form und Proportionen werden als Gesamtbild betrachtet, bevor entschieden wird, welche Veränderungen sinnvoll sind.
Gesichtsformen und ästhetische Vorstellungen unterscheiden sich. Die Behandlung wird deshalb nicht nach einem festen Schema durchgeführt, sondern an die vorhandenen Strukturen und das gewünschte Ergebnis angepasst.
Eine stärkere Kontur ist nicht automatisch ein besseres Ergebnis. Entscheidend ist das Verhältnis der einzelnen Gesichtspartien zueinander. Ziel ist eine gezielte Modellierung, die die natürlichen Gesichtszüge unterstützt, ohne das Gesicht unnötig zu verändern.
Die Gesichtskonturierung erfolgt in der Praxis von Dr. med. Mona Suroğlu in Villingen-Schwenningen. Patienten aus der Region und dem Schwarzwald-Baar-Kreis erhalten eine persönliche ärztliche Beratung und eine individuell auf ihre Gesichtszüge abgestimmte Behandlungsplanung.